Gemeinsame Tiefgarage

Unter der Reihenhausanlage die gemeinschaftlich genutzte Tiefgarage. Die Konstruktion richtet sich nach den Erfordernissen unser zukünftigen Autos.



Die Tiefgarage unserer derzeitigen Wohnung hat im Winter nie unter 10 Grad gehabt. Zukünftige Autos werden keine beträchtlichen Abwärmemengen vom Verbrennungsmotor haben, weil für Fahrten unter 50km Entfernnung überhaupt kein Verbrennungsmotor verwendet wird. Also umso Wärmer die Tiefgarage im Winter, umso Wärmer wird das Auto in der Garage und umso weniger Energie wird benötigt um das Auto während der Fahrt komfortabel warm zu halten.

  Überschusswärme vom Sommer - warme Garage im Winter


Alle Dächer werden zu 100% mit Photovoltaik Wärme Kombination ausgeführt. Die Überschusswärme vom Sommer erwärmt die Garage und ermöglicht der Wärmepumpe eine aussergewöhnlich hohe Leistungszahl. Der für eine Garage nötige Luftaustausch steht dem Vorhaben einer möglichst warmen Garage im Winter konterproduktiv gegenüber.

  Möglichst bald: Kein Verbrennungsmotor in der Garage


Um den Luftaustausch zu vermindern, wird angestrebt möglichst bald keinen Verbrennungsmotor in der Garage laufen zu lassen. Diesem Wunsch steht leider das Angebot verfügbarer Autos gegenüber, alles sogenannte "Neuwagen" mit fossiler Technik. Deswegen wird es wohl einige Jahre dauern bis der Wunsch in die Tat umgesetzt werden kann.

Ich selbst fahre zur Zeit einen Seat Alhambra. Ich denke eine annehmbare Übergangsfirst wäre, dieses Auto innerhalb von 3 Jahren zu ersetzen sobald ein Plug-in-Hybrid Minivan um weniger als 40.000,-EUR verfügbar ist.

  Benzinmopeds unerwünscht


Doch nicht bei allen Fahrzeugklassen müssen wir noch jahrelang auf technisch einwandfreie Lösungen warten. Mein Dauertest mit dem E-Max S Moped zeigt, Benzinmopeds sind vollkommen überflüssig. Daher werden wir es in unserer Tiefgarage von Anfang an so halten wie die Stadtverwaltung von Shanghai und daraus Benzinmopeds verbannen.



  Reihenhaus Wohnprojekt nahe Salzburg


Wir planen für 2008 eine zukunftssichere Reihenhausanlage mit 3 bis 7 Einheiten, je nach verfügbaren Grundstück zu errichten. Eine davon für den Eigenbedarf zum Wohnen.

Passivhaus viel zu wenig
Das Passivhaus vermindert nur den Energieverbrauch. Dies ist viel zu wenig um unsere Probleme lösen zu können. Es ist nur ein Schritt von 3 Schritten in die richtige Richtung.


Energie für Wohnen, Mobilität und Industrie
Verantwortliches Bauen und Wohnen. Mit 10 kW Photovoltaik pro Reihenhaus soll genug Strom zum Wohnen, für die Mobilität und zur Produktion unserer Konsumgüter produziert werden.


Grundstück gesucht nahe Salzburg
Der Baugrund sollte nicht weiter als 30km von Salzburg Stadt entfernt sein. Ideal wären 20 bis 25m in Nordsüdrichtung und 30 bis 70m in Westostrichtung.


Wohnfläche 90m²
Moderne Technik vermindert den Platzbedarf. Das Notebook ersetzt Bibliothek, Fernseher und Dunkelkammer. 90 Quadratmeter sind daher für eine Familie mit 2 Kinder ausreichend.


Regenwasser für 4 Monate Dürre Regenwasser für 4 Monate Dürre
Wir wissen nicht was für klimatische Überraschungen auf uns zukommen. Mit einem Regenwasserspeicher für 4 Monate Bedarf sind wir auf jeden Fall auf der sicheren Seite.




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