Unterirdische Verkehrsführung wird billiger.

Autos mit Verbrennungsmotor bringen für die unterirdische Verkehrsführung riesige Kosten für den nötigen Luftaustausch um die Abgase aus dem Tunnel zu bringen.



  Aufladbare Hybridautos - mindestens 50km elektrisch


Schon ein stehendes Auto mit laufendem Verbrennungsmotor benötigt hundert mal soviel Luft wie ein sitzender Mensch. Im schlimmsten Fall gibt es im Tunnel einen Stau und keiner schaltet den Motor ab. Dann braucht jedes Auto soviel Luft wie 100 Menschen, aber wenn im Stau pro Auto 6m * 2,5m Platz ist, dann könnte man auf der Fläche gar nicht 100 Menschen aufstellen.

Bau und Betrieb der Lüftung sind ein großer Kostenfaktor bei jeder Art unterirdischer Verkehrsführung. Kommunalpolitiker werden das aufladbare Hybridauto lieben. Wenn es 50km elektrisch fahren kann, dann braucht es ja im Tunnel keinen luftfressenden und Abgase erzeugenden Verbrennungsmotor. Einfach an der Einfahrt das Schild aufstellen, Verbrennungsmotor verboten.

  Grenzen werden weniger durch die Kosten gesteckt


Damit werden die Grenzen einer unterirdischen Verkehrsplanung weit weniger durch die Kosten gesteckt als im Ölzeitalter, als die Verbrennungsmotoren der Autos ständig liefen. Es wird dadurch mehr zur Frage der Planung, wo ist es sinnvoll und wo nervt es nur noch mit dem Auto von der Oberfläche verbannt worden zu sein.

Die neue Planungsfreiheit erfordert einen verantwortlichen Umgang damit.



  Städtebau der Zukunft


Neue technische Entwicklungen bringen neue Planungsziele für den Kommunalpolitiker und neue Gestaltungsmöglichketen für den Architekten.

Energiewende ist im vollem Gang
Anwendung für Anwndung wird die Aussage billiges Öl und teure Sonnenenergie ins Gegenteil verkehrt. Billige Sonnenenergie und teures Öl wird bald die Meinung der Massen sein.


Dachflächen zur Energiegewinnung
Egal ob nach Süden, Westen oder Osten geneigt oder sogar leicht nach Norden. Jede Dachfläche, jede halbwegs sonnige Fassade wird zur Energiegewinnung dringend benötigt.


Strom, Wärme und Klimaregulierung
Große Städte haben ein um einige Grad wärmeres Klima als das grüne Umland. Das muss nicht sein, sondern ist eine absurde Energieverschwendung die uns viel kostet.


Ende des verdichteten Städtebaus
Wir leben dort wo wir die Sonnenenergie ernten. Der Flächenbedarf der Siedlung richtet sich nach dem Energiebedarf. Tendenz gegen Verdichtung für großzügigen Flächenverbrauch.


Städtebau: Umdrehung der Sachzwänge
Bisher dachte man in der Verdichtung liegt das Heil, doch eine Umdrehung der Sachzwänge geht in eine vom einzelnen Menschen gewünschte Richtung, die bisher bekämpft wurde.




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