Mahnmal für Solar World

Hier am Eingang vom Westeingang der Messe zur Halle A1 war viele Jahre der Messestand von Solar World. Öfter habe ich dort auch Herren Asbeck persönlich gesehen.



Mahnmal für Solar World
Hier am Eingang vom Westeingang der Messe zur Halle A1 war viele Jahre der Messestand von Solar World. Öfter habe ich dort auch Herren Asbeck persönlich gesehen.

  Mahnmal für falsche Lobbyarbeit


Heute ist dieser Platz leer, nur 3 Wochen vor der Intersolar ging Solar World Pleite. Der leere Messestand ist ein Mahnmal für verfehlte Lobbyarbeit. Asbeck hat mit einer Gruppe anderer schändlicher Solarfirmen die Solarbranche zur geschützten Werkstatt machen wollen. Mindestpreise oder extreme Strafzölle waren seine Forderung.

In den vom Asbeck Protektionismus betroffenen Ländern waren dann PV-Anlagen deutlich teurer als in anderen Ländern. Besonders in den USA sind Heute noch PV Anlagen sehr deutlich teurer als in anderen Ländern. Donald Trump konnte im Wahlkampf nur über den Wiederaufstieg der Kohleindustrie faseln, weil in den USA Strafzölle und eine noch recht kleine Industrie ohne harten Konkurrenzkampf für viel zu hohe Solarstrompreise gesorgt haben.

So gesehen hat Franz Asbeck auch seinen Anteil am Wahlsieg von Donald Trump.

  Die Zukunft der Menschheit gehört nicht in eine geschützte Werkstatt


Photovoltaik ist nicht der teure Gewissensberuhiger für Reiche aus geschützten Werkstätten, sondern wird in der ferneren Zukunft der Menschheit in für die Meisten unvorstellbaren Mengen benötigt. Das hat Asbeck nicht begriffen, deswegen gab es auf der Intersolar 2017 dieses Mahnmal für verfehlte Lobbyarbeit.


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