Schrebergarten vs solares Bauland

Schrebergärten waren ursprünglich nicht für das ganzjährige Wohnen gedacht. In Wien gibt es neue Anlagen für ganzjähriges Wohnen. Diese hier im Vergleich zum solaren Bauland.



Der Begriff in Wien ist dafür "EKlw" (Erholungsgebiet-Kleingarten für ganzjähriges Wohnen). Es dürfen dort Häuser mit 50m² Grundfläche errichtet werden. Damit können bis zu 75m² Wohnfläche realisiert werden. Als typische große Anlage wird ein Vergleich mit An der Ruthnergasse durch geführt. Diese ist mit geringer Abweichung von einer idealen Nord Süd Ausrichtung 600m von Süden nach Norden und 200m von Westen nach Osten.

Das Auto kann nicht auf der Parzelle abgestellt werden. Deswegen sind 3 Parkpläze auf dem Gelände vorhanden.

So eine Schrebergartensiedlung sieht ja wesentlich dichter bevölkert aus als eine Siedlung mit Einfamilienhäuser. Doch große Überraschung, es sind nur 180 Parzellen auf etwa 120.000 m² Fläche. Damit erfordert eine Parzelle im Schnitt 667m². Zugangswege und Parkplätze treiben den Schnitt in diese unerwartete Höhe.

Eigenschaft Schrebergarten Solares Bauland
Platzbedarf pro Parzelle 667 m² 200 m²
Anzahl der Wohneinheiten 180 600
Wärmedämmung Wände gute Wert schwer realisierbar u=0,1
Photovoltaik Fläche realisierbar weniger als 7000 m² 66.000 m²
Photovoltaik Peak realisierbar etwa 1 MW 10 MW
Stromerzeugung realisierbar etwa 1 GWh 11 GWh
Parkplatz Außerhalb der Anlage Tiefgarage


Koordinaten Coordinates Position
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Kontext Beschreibung:  Datum Zeit