Mehr Flächenertrag als bei Photovoltaik Freilandanlage

Auf Freilandanlagen werden öfter preiswerte Dünnschichtmodule eingesetzt, die zwar billiger sind, aber zu einem geringeren Flächenertrag führen. Beim solaren Bauland



hingegen sollen die Vorschriften effiziente Module vorschreiben. Die Preisdifferenz zwischen Grünland und Bauland soll zugunsten von
  • Bauherren
  • Gemeinde
  • Eigentümer des umgewiedmeten Grünlands
  • Energieversorgung des Landes
bestmöglich genutzt werden. Also nichts mit 5000 m² billigen Dünnschichtmodul und nur 400 kW pro Hektar. Hochwertige polykristalline Module sollte hier der Standard sein. Neben dem Stromertrag soll ja auch auf solaren Bauland erstmals Strom in Akkus gespeichert werden.

  Der 100.000 EUR Kuchen


Wenn bei 400m² Grundanteil für einen Bauherren keine Grundstückkosten von 250,-EUR pro m² anfallen, dann muss der Kuchen bestmöglich verteilt werden. Der Bauherr muss motiviert werden mit den architektonischen Einschränkungen des "solaren Baulands" zufrieden zu sein. Grundeigentümer und Gemeinde sollen Ihren Gewinn haben, also kann da ein Kompromiss zwischen der höchsten möglichen Effizienz der Photovoltaik und der Menge der installierten Speichertechnik nötig sein.

Vielleicht besser pro ha 750 kW Photovoltaik mit 3000 kWh Akku als 800 kW Photovoltaik und nur 2000 kWh Akku.

Land für Energie
Der Traum vom eigenen Haus mit Garten kombiniert mit hoher Bevölkerungsdichte und einem Flächenertrag wie bei einer Photovoltaik Freifeldanlage.



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