Unterirdische Verkehrsführung wird billiger.

Autos mit Verbrennungsmotor bringen für die unterirdische Verkehrsführung riesige Kosten für den nötigen Luftaustausch um die Abgase aus dem Tunnel zu bringen.

  Aufladbare Hybridautos - mindestens 50km elektrisch


Schon ein stehendes Auto mit laufendem Verbrennungsmotor benötigt hundert mal soviel Luft wie ein sitzender Mensch. Im schlimmsten Fall gibt es im Tunnel einen Stau und keiner schaltet den Motor ab. Dann braucht jedes Auto soviel Luft wie 100 Menschen, aber wenn im Stau pro Auto 6m * 2,5m Platz ist, dann könnte man auf der Fläche gar nicht 100 Menschen aufstellen.

Bau und Betrieb der Lüftung sind ein großer Kostenfaktor bei jeder Art unterirdischer Verkehrsführung. Kommunalpolitiker werden das aufladbare Hybridauto lieben. Wenn es 50km elektrisch fahren kann, dann braucht es ja im Tunnel keinen luftfressenden und Abgase erzeugenden Verbrennungsmotor. Einfach an der Einfahrt das Schild aufstellen, Verbrennungsmotor verboten.

  Grenzen werden weniger durch die Kosten gesteckt


Damit werden die Grenzen einer unterirdischen Verkehrsplanung weit weniger durch die Kosten gesteckt als im Ölzeitalter, als die Verbrennungsmotoren der Autos ständig liefen. Es wird dadurch mehr zur Frage der Planung, wo ist es sinnvoll und wo nervt es nur noch mit dem Auto von der Oberfläche verbannt worden zu sein.

Die neue Planungsfreiheit erfordert einen verantwortlichen Umgang damit.

 
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